Markus Kraxner
Ergotherapeut
Sturzprävention
+43-699-17271795
A-9020 Klagenfurt, Kärnten Österreich

Leistungsangebot

Mein Leistungsangebot für Sie

  • Ergotherapeutische Sturzprävention als angewandtes Konzept für Klientinnen und Klienten nach unten stehenden Kriterien- auf Anfrage in Kärnten in den Großräumen Klagenfurt und Villach im Rahmen meiner freiberuflichen Tätigkeit als Ergotherapeut
  • Vorträge zum Thema „Sturzprävention aus ergotherapeutischer Sicht“, Organisation von zusätzlichen Referenten z.B. aus dem Bereich der Physiotherapie ist fallweise möglich
  • Beratungstätigkeit für Institutionen z.B. Pflegeheime

Sollten Sie Interesse an einer Kontaktaufnahme haben, schreiben Sie mir eine E-Mail oder verwenden Sie die Informationen im Abschnitt Kontakt der Webseite.

Einleitung

Das Sturzpräventionskonzept, welches von mir entwickelt wurde, richtet sich in erster Linie an Klientinnen und Klienten, die über 65 Jahre alt sind und ohne Unterstützung durch ambulante Pflegedienste in ihrer häuslichen Umgebung leben. Die primäre Fokussierung auf diese Personengruppe hat den Grund, dass diese Menschen bereits einem erhöhten Sturzrisiko ausgesetzt sind, sie in der Regel aber keinen Zugang zu Maßnahmen haben die unter dem Begriff der Sturzprävention subsummierbar sind.

Wenn Angehörige dieser Personengruppe einen Sturz erleiden der keine schweren Folgeschäden nach sich zieht, werden in der Regel keine Maßnahmen eingeleitet, die eine Anpassung der Wohnumgebung nach sich ziehen – die Gegebenheiten im Lebensbereich bleiben unverändert, ebenso die Sturzrisikofaktoren, die der häuslichen Umgebung innewohnen.

Erfolgreiche Sturzprävention beinhaltet in der Regel multifaktorielle Interventionen – wo dies nicht möglich ist, können Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten nachweislich einen Beitrag zur Reduktion von Stürzen in der häuslichen Umgebung leisten.

Grundgedanken

Prinzipiell ergibt es wenig Sinn, eine Analyse der Wohnumgebung in Abwesenheit der betreffenden Person durchzuführen – die räumlichen Gegebenheiten sind wichtig, das tatsächliche Gefährdungspotential entfaltet allerdings erst im Zusammenspiel mit den Fähigkeiten und Fertigkeiten der Person, die darin lebt – nicht jedes „objektive“ Hindernis muss auch ein tatsächliches sein. Dies gilt allerdings auch umgekehrt, so können z.B. vorhandene Hilfsmittel wie ein Duschsessel bei unsachgemäßem Gebrauch ein erhebliches Gefahrenpotential entfalten.

Das Individuum losgelöst von den räumlichen Gegebenheiten zu betrachten, ergibt aus ergotherapeutischer Sicht wenig Sinn – bei der Konzeption habe ich versucht, diesem Umstand durch konsequente Umsetzung bestimmter Kernelemente Rechnung zu tragen.